Um was geht’s – Seit 1999 gilt eine EU-Richtline, welche die Automobilindustrie verpflichtet, CO2-Werte und Spritverbrauch in der Werbung anzugeben.
Das Problem – Die Hinweise werden angegeben, aber oft zu versteckt und zu klein.
Die Lösung – Deswegen schlug das EU-Parlament vor, 1/5 der Werbefläche diesen Informationen vorzubehalten.
Das Ergebnis – Daraufin teilten Autokonzerne mit, sie würden künftig keine Anzeigen mehr schalen.
Das neue Problem – Die Verleger sehen ihr Geschäft bedroht.
Die neue Lösung – Eine Farbskala, ähnlich wie bei Haushaltsgeräten,soll die Energeieffizienz abbilden.
Laut “FTD“ können die Auto-Lobbyisten sowie die Verleger diesen Donnerstag in Brüssel dazu Stellung beziehen.
Publiziert von Peer Dittmar