Ryanair will nicht mehr alle Kunden befördern. Wer seinen Flug auf Preisvergleichsseiten im Internet bucht, solle am Boden bleiben, sagt der Chef des Billigfliegers, O’Leary.
Seinen ungewöhnlichen Kampf gegen die Drittanbieter begründet O’Leary damit, dass Preisvergleichsseiten mit ihrem eigenen Vermittlungsaufschlag von 25 bis 50 Prozent »das Preisgefüge von Ryanair verzerren«.
Quelle: Zeit Online, 140.08.08